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Sommerausflug 2010 Historische Güter-Tour mit Kirchenbesichtigung In diesem Jahr mussten wir gar nicht weit fahren. Gut gelaunt und bei gutem Wetter fuhren wir mit dem Bus nach Bovenau. Dort erhielten wir am ehemaligen Kirchspielkrug einen Vortrag über die Geschichte des Dorfes und der Maria-Magdalenen Kirche , deren Entwicklung eng mit den Gütern verbunden war. Weiter ging es nach Steinwehr /am Nord-Ostseekanal. Dort brauchten wir nur in die wartenden Pferdekutschen umsteigen, mit denen wir die historische Güter-Tour machten( die Herrenhäuser Steinwehr, Kluvensiek, Osterrade und Dengelsberg sowie den Alten Eiderkanal mit der historischen Schleuse und den gusseisernen Portalen). Neben der Geschichte dieser Güter wurde uns auch über die Entstehung und Geschichte des Nord-Ostsee-Kanals Wissenswertes vermittelt. Unterwegs gab es leckeren Kuchen in Bovenau. Weiter führte die Tour nach Rendsburg, dort erwarteten uns 2 Stadtführerinnen, die uns sehr anschaulich und interessant durch die Altstadt führten mit vielen Infos über die alte Garnisonsstadt Rendsburg. Unser herzlicher Dank gilt - wie stets in vielen Jahren zuvor - den Eheleuten Struck für die wunderbare Vorbereitung dieses Sommerausfluges 2010. Ingrid Bliesmann-Diederichsen
RENO-Sommerausflug am 04.07.2009Bereits die Einladung zum diesjährigen Sommerausflug war – wie auch die Jahre zuvor – sehr interessant gestaltet. Verraten wurde lediglich, dass wir uns nach 53° 40′ 39″ N, 11° 27′ 42″ O in eine schöne Stadt begeben werden, in der uns vielleicht das Petermännchen über den Weg laufen wird. Dieser Einladung wurde gern gefolgt.
Gestartet sind wir am frühen Samstagmorgen in einem vollbesetzten Bus bester guter Laune. Unsere Organisatorin, Frau Leoni Struck, enthüllte sodann das Geheimnis und verriet, dass unser Ausflug nach Schwerin gehen wird. Frau Struck sei an dieser Stelle im Namen aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer (nachfolgend nur noch TeilnehmerInnen) nochmals ganz besonders für ihr Engagement gedankt. In Schwerin angekommen, unternahmen wir zunächst eine einstündige Schiffsfahrt und stärkten uns währenddessen mit einem reichhaltigen Frühstück. Am Bootssteg wieder angekommen, wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt und erhielten eine Führung über das Gelände der BUGA (Bundesgartenschau). Diese findet noch bis zum 11.10.2009 auf einer Gesamtfläche von 550.000 qm statt. Während der 1½-stündigen Führung erhielten wir einen bemerkenswerten Einblick in das Konzept der BUGA, wurden über Daten und Fakten und zusätzlich auch über den historischen Hintergrund des Schweriner Schlosses informiert. Erwähnenswert sei an dieser Stelle auch, dass es sich bei der BUGA nicht nur um einen Garten handelt, sondern gleich um sieben Gärten, nämlich um den Garten des 21. Jahrhunderts, den Schlossgarten, den Burggarten, den Küchengarten, den Ufergarten, den Naturgarten und den Garten am Marstall, der zum Zeitpunkt unseres Ausfluges mit prächtigen Rosen bepflanzt war.
Im Anschluss an die Führung hatten wir noch Zeit zur freien Verfügung, die von allen TeilnehmerInnen bei Sonnenschein, einer leichten Brise und einem riesigen Angebot an Vielfalt auch gut genutzt wurde. Gegen 17:00 Uhr starteten wir dann in Schwerin und machten einen Abstecher über Land und landeten in der Inselstadt Ratzeburg, wo wir zwischen den Seen – und mit Seeblick – im Restaurant „Der Seehof“ gemeinsam in sehr gehobenem Ambiente speisten und den Abend mit den gesammelten Eindrücken des Tages gemütlich ausklingen ließen. Auf der Rückfahrt wurde dann zum Spaß aller TeilnehmerInnen noch ein kleiner Malwettbe-werb unter der Organisation von Frau Bliesmann-Diederichsen veranstaltet. Gemalt/Gezeichnet werden sollte ganz im Sinne der BUGA eine Pflanze. Da jedoch so viele KünstlerInnen unter den TeilnehmerInnen vorhanden waren, musste dann letztendlich doch das Losverfahren die glücklichen Gewinner ermitteln. Der abwechslungsreiche Tag fernab vom (stressigen) Kanzleialltag ist allen TeilnehmerInnen sehr gut bekommen und wird für das nächste Jahr bereits jetzt wieder freudig entgegen gesehnt. Birte Carstensen |
RENO- Sommerausflug am 25.7.2008Unser diesjähriger Sommerausflug führte uns mit dem Bus nach Bad Segeberg. Nach einer gemütlichen Kaffeestunde mit leckeren Torten ging es ins „Noctalis“, die Welt der Fledermäuse.
Sachkundig wurden wir in 2 Gruppen ca. 2 Std. durch das sehr interessante“ Fledermaushaus“ geführt. Noctalis präsentiert auf vier Etagen die Vielfalt, Schönheit und Eigenart der geheimnisvollen Fledermäuse. Wir konnten mit allen Sinnen und viel Spaß spannende Einzelheiten aus dem Leben der Fledermäuse entdecken und erfahren. Mit der Taschenlampe in der Hand begann die Reise in eine unbekannte Welt. In derobersten Etage konnten wir die winzigen Tiere bei ihren Flugkünsten hinter Glas beobachten. |
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Direkt neben dem Ausstellungsgebäude liegt die Kalkberghöhle, Deutschlands nördlichste und einzige Schauhöhle in Schleswig-Holstein, die wir ebenfalls besichtigen durften. Als Gipshöhle zeigt sie die typischen spektakulären Spuren der Auswaschungen, die zu ihrer Entstehung führten. Das Ökosystem der Höhle beherbergt im Winter über 20.000 Fledermäuse ( 7 verschiedene Arten); sie halten dort – eng aneinandergedrängt –ihren Winterschlaf.
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Mit wunderbarem Blick auf den Segeberger See konnten wir sehr schön speisen und uns stärken für die Abendveranstaltung „Winnetou und old firehand“.
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Mit viel Aktion wurden wir in die Geheimnisse des Wilden Westens um 1870 entführt. Bei herrlichem Wetter wurde die Karl-May-Freilichtbühne des Kalkbergs in Spannung, Stunts und Feuerzauber verwandelt. Viele Pferde, wunderbare Kostüme sowie bekannte Schauspieler(wie Erol Sander, Alexander Wussow, Beatrice Richter, Maike von Bremen)inszenierten Indianerüberfälle mit knallenden Colts, galoppiertenden Rothäuten, großen Explosionen und packenden Zweikämpfen, aber auch: Liebe und Happy-end. |
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Das Ehepaar Struck hatte uns wieder einmal ein sehr abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, die RENO`s waren begeistert und bedankten sich für das gelungene Programm fernab vom normalen Büroalltag. Ingrid Bliesmann-Diederichsen |
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Sommerausflug am 28. Juli 2007 Neben unserer Vorstandsarbeit mit vielen Seminaren und Vortragsabenden
mit beruflichem |
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Schnell meldeten sich 48 Personen an und ab ging die Fahrt von Kiel nach Hamburg. Dort wurden wir an den Landungsbrücken verwöhnt mit Prosecco und §§-Brötchen. Danach mussten wir umsteigen in einen "berechtigten" anderen Bus, der mit uns und dem netten fachkundigen Tourenbegleiter durch das Hamburger Hafengebiet in die Container- Hafen fuhr. Thema war "Auge in Auge mit den Giganten". Auf dieser außergewöhnlichen Tour fuhren wir 3 Std. exklusiv direkt auf die Kais und uns wurde das pulsierende Herz des Hamb. Hafens gezeigt. "Auge in Auge mit den Giganten" bietet höchst interessante Informationen und Eindrücke selbst für diejenigen, die bisher dachten, sie würden den Hamb. Hafen bereits gut kennen. |
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| Das gewaltige Areal des Hafens, die neueste Generation der
Super-Containerbrücken und die futuristischen, fahrerlos elektronisch gesteuerten Transportplattformen im Container- hafen Altenwerder wurden uns erklärt und gezeigt. Entladen wurde gerade die" Tokyo-Express " , ein riesiges Containerschiff, beladen mit 8000 Containern. Mit Begleitfahrzeug und Sondergenehmigung ausgestattet rollt der Bus mit blinkenden Warnleuchten direkt auf die Terminals. Vorbei an riesigen Containerbergen und Seite an Seite mit Transtrainern und Rahmenstaplern. Wir erhielten einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen des modernen und hochtechnisierten Hamb. Hafens. Schnelligkeit und Präzision in der Abfertigung, 24 Std. am Tag, damit gehört der Hamb. Hafen zu den größten Häfen der Welt. |
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| Es war eine Zeitreise durch den Hafen, von der Speicherstadt
durch die HafenCity, über die Köhlbrandbrücke, zum Hansaport,
in die Containerhäfen und als Höhepunkt direkt auf den Burchardkai
der HHLA. In den" Duckdalben", ein kleiner gemütlicher Seemannsclub
direkt auf dem Hafengebiet, gab es eine Kaffeepause. |
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| Nach einem Abendessen in einem Lokal am Michel begann die
"historische Hurentour" - eine geführte Wanderung - auf die Reeperbahn. Wir erkundeten mit einer Gästeführerin, gekleidet in der historischen Hurentracht, das wohl bekannteste Rotlicht- viertel der Welt. Wir erlebten die Straßenhuren, den Sperrbezirk mit Bordellen und ein- schlägigen Kneipen, da wo nicht nur Herbertstr. und SM- Szene täglich Hunderte neugierig machen. Ohne "ein Blatt vor den Mund zu nehmen" erklärte uns die Gästeführerin alles über St. Pauli, die Bordellstraßen, Laufhäuser, Edelbordelle, SM- Studios und vieles mehr. Diese Führung gewährte uns Einblicke in eine Welt, in die manche nie oder selten hineinschauen würden. Zum Abschluß gab es einen "Hurenschnaps" in einer Szene-Kneipe. |
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Voller neuer Eindrücke fuhren wir nach Mitternacht zurück nach
Kiel. Es war ein sehr
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